Voller Erfolg für Buggos kulinarische Auen-Tour

„Jeder will raus“ und das auch bei schlechtestem Wetter. So kann man den Veranstaltungstitel „Buggos schöne Auen – eine kulinarische Rundwanderung“ nunmehr mit kaltem ekligen Schmuddelwetter und am Nachmittag mit schönstem Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel, verbinden.
Am geplanten Rundweg von 9 Kilometern rund um Schönau und Altneudorf wurden sechs Treffpunkte eingerichtet. An jedem gab es Getränke, Essen und teilweise auch Freizeitangebote: So an der Sandlochhütte die Feuerwehr Altneudorf, die neben Kartoffelpuffern auch ihre Fahrzeuge Interessierten zeigten. Insbesondere Kinder waren hell auf begeistert, die moderne Technik des neuen Fahrzeugs zu bestaunen. Weiter ging es zum SV 02 Altneudorf, auch hier großer Andrang. Der dort angebotene Krustenbraten hielt gerade mal für zwei Stunden. Die stille Reserve mit Bratwürsten hielt nicht viel länger. An der Carl-Freudenberg-Grundschule konnte man den Stop bei der SPD Schönau einlegen. Doch auch dort war der Neue Wein mit dem Zwiebelkuchen schnell Mangelware. Zum Glück gab es alternative Getränke und Zeit, das neue Außenklassenzimmer der Grundschule zu besichtigen. Als nächstes Etappenziel der Hammerweiher, dort aktiv, der Stand der Stadt Schönau, die zum Start des neuen Konzeptes sich selbst zu kulinarischen Highlights berufen fühlte: Gulaschsuppe im Brot war auch dort ein Schlager, der ab 16 Uhr zur Neige ging. Zum Glück konnte der Jugendbeirat mit einem eigenen Stand und leckeren Crepes die hungrigen Mäuler etwas besänftigen. Viele konnten noch eine Runde Riesenschach spielen und den landschaftlich wunderschönen See genießen, denn trotz zwischenzeitlichem Regen war die Aussicht ein großer Genuss. Es folgte ein kurzer Weg bis zum Spielplatz am EDEKA, dort traf man auf die Schäänauer Buwe. Neben dem Komplettangebot für die ganze Familie –Boule, Spielen, Fußball- gab es Brat- und Feuerwurst sowie ausreichend Getränke. Der weitere Weg führte nach oben, direkt in die Hände des VfB Schönau. Hier konnte man nicht umher, als verschiedene Kuchen und Kaffee als Angebot vorzufinden.

Zum „Tag der deutschen Einheit“ war dieses Angebot zu Wandern für alle sehr einladend. Im ganzen Stadtbild sah man alle Altersklassen auf der Pirsch. Damit auch niemand ein „stilles Örtchen“ vermisste, gab es verschiedene Punkte auf dem Plan, eines zu finden. Die Veranstaltung wurde damit zum vollen Erfolg, wollte doch jeder raus und mal wieder seine Nachbarn treffen.

Die städtische Mitarbeiterin Svenja Huf, die sich um die Vorbereitung mit den Vereinen kümmerte, bekam bereits während der Veranstaltung das Feedback der Vereine, dass die Wiederholung dieser Veranstaltung Pflicht sei und sie mit neuen Ideen überschüttet werden würde. Damit wird dieses Konzept wiederholt, wann ist noch offen, ein Treffen mit allen Vereinen wird folgen.